Herkunftskunde · Nachhaltigkeit · 4 Min. Lesezeit

Transparente Herkunft: Wie Sie den Ursprung der Inhaltsstoffe zurückverfolgen

Verbraucher achten beim Lebensmittelkauf zunehmend darauf, woher die Zutaten stammen. Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln spielt die regionale Herkunft eine Schlüsselrolle für Ökologie und Reinheit. FELDWERK erläutert, welche Herkunftsangaben rechtlich verbindlich sind und wie Sie herausfinden, wo Ihr Produkt tatsächlich entstanden ist.

1. 'Hergestellt in Deutschland' richtig verstehen

Die Angabe 'Hergestellt in Deutschland' bedeutet, dass der letzte wesentliche, wertschöpfende Verarbeitungsschritt (z. B. die Vermahlung, Verkapselung und Laborprüfung) in einer deutschen Produktionsstätte nach hiesigen Lebensmittelstandards stattfand.

2. Deklaration der Rohstoffquellen

Besonders vorbildlich ist es, wenn auch die Herkunft der Rohstoffe transparent benannt wird – etwa 'MCT-Öl aus nachhaltig angebauten Kokosnüssen' oder 'Algenöl aus europäischer Indoor-Kultivierung'. Dies schließt Raubbau an der Natur aus.

3. Rückfragen beim Kundendienst lohnt sich

Verlässliche Hersteller verfügen über ein lückenloses Lieferantenmanagement und können auf Anfrage den genauen Ursprung sämtlicher Vorstufen nachweisen.

FELDWERK Herkunfts-Prinzip:

Achten Sie auf 'Hergestellt in Deutschland' nach GMP-Standards und bevorzugen Sie Anbieter, die den Ursprung ihrer Rohstoffe offen und nachvollziehbar darlegen.

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